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Besondere Auszeichnungen

Allgemeine Bestimmungen

(Stand Mai 2017)

Der Vorstand kann aufgrund der Ermächtigung in der Satzung (§ 8.9/i) Ehrungen vornehmen.

Die Ehrungen und Auszeichnungen müssen in unmittelbarer Beziehung zu dem Zweck und den Zielen des Heimatvereins stehen (s. Satzung § 2). Hierbei muss es oberstes Gebot sein, sorgfältig abzuwägen und sich weise zu beschränken. Verdienste und Aktivitäten, z. B. bei den Karnevalisten und Schützen, reichen alleine nicht aus für eine Ehrung durch den Heimatverein.

Vorschläge für Ehrungen und Auszeichnungen sind schriftlich mit ausführlichen Begründungen der Geschäftsstelle bis zum 30. November eines jeden Jahres einzureichen, um bei der nächsten Hauptversammlung oder Stiftungsfest ausgesprochen werden zu können. Ehrungen und Auszeichnungen sind ausschließlich anlässlich von Hauptversammlungen oder auf dem Stiftungsfest vorzunehmen, es sei denn, dass im Einzelnen etwas anderes festgelegt wird.

Diese Grundsätze sind für alle verbindlich; Ausnahmen bedürfen eines einstimmigen Beschlusses des geschäftsführenden Vorstandes. Alle bisherigen Richtlinien sind nicht mehr gültig.

Vereinsnadel

Das äußere Zeichen des Heimatvereins ist die Vereinsnadel mit den Düsseldorfer Farben rot / weiß. Der Entwurf stammt von dem Düsseldorfer Architekten Julius Alf, der auch dem ersten Vorstand angehörte. Die Vereinsnadel wird anlässlich der vierteljährlichen Aufnahme in den Heimatverein jedem Heimatfreund mit dem Mitgliedsausweis überreicht.

Der Vorstand kann auch Nichtmitgliedern diese Vereinsnadel (ohne Ausweis) in Ausnahmefällen überreichen, wenn dies als Zeichen der Gastfreundschaft oder Verbundenheit gerechtfertigt erscheint. So wird in der Regel dem jeweiligen Schützenkönig von Stadtmitte bei seinem traditionellen jeweils ersten Besuch bei den Jonges, soweit er noch nicht Vereinsmitglied ist, die Vereinsnadel angeheftet. In den Jahren 1956 bis 1965 hatte der Verein eine eigene Nadel für Mitglieder der Jugendgruppe. Die Jugendnadel zeigte das Jonges-Emblem in einem grünen Lorbeerkranz.

Bis 1982 hatte der Verein außerdem noch die „Eiserne Nadel“. Sie wurde Mitgliedern verliehen, die 70 Jahre alt wurden, gleichgültig, wie lange sie dem Heimatverein angehörten. Aufgrund eines einstimmigen Beschlusses des Gesamtvorstandes wurde die „Eiserne Nadel“ in „Treuenadel“ umbenannt und wird seit dem Jahre 1983 verliehen.

 

Zurzeit kennt der Heimatverein folgende „Ehrungen“:

Nadeln:

Vereinsnadel
Silberne Treuenadel
Goldene Treuenadel
Silberne Ehrennadel
Goldene Ehrennadel
Brillantnadel

 

Plaketten, Medaillen, Ehrenring:

 Bronzene Jan-Wellem-Plakette
 Silberne Heinrich-Heine-Plakette
 Bronzene Dietrich-Grabbe-Plakette
 Silberne Heine Gesamtausgabe
 Stadtplakette
 Silberne Hermann-Raths-Medaille
 Große Goldene Jan-Wellem-Medaille
 Willi-Weidenhaupt-Ring

 

Ehrenmitgliedschaften:

Ehrenmitglied des Heimatvereins
Ehrenmitglied des Vorstandes
Ehrenpräsident

Für alle Ehrungen, außer Vereinsnadel, Silberne Treuenadel und Goldene Treuenadel, werden Urkunden verliehen.

 

Silberne Treuenadel

In Anbetracht der 25-jährigen Treue zum Heimatverein wurde diese Nadel geschaffen und zeigt das Jonges-Emblem in einem silbernen Lorbeerkranz. Die Verleihung erfolgt jedes Jahr zum Stiftungsfest der Jonges. Die Nadel wird seit 1983 an Vereinsmitglieder verliehen, die 25 Jahre dem Verein angehören und bisher noch keine Auszeichnung erhalten haben.

Ein Antrag durch die Tischgemeinschaft ist nicht zu stellen.
 
 
 

Goldene Treuenadel

In Anbetracht einer 50-jährigen Vereinszugehörigkeit wurde beschlossen, diese Nadel zu schaffen. Sie zeigt das Jonges-Emblem in einem goldenen Lorbeerkranz; die Verleihung erfolgt jeweils zum Stiftungsfest der Jonges. Die Nadel wird seit 1983 an Mitglieder verliehen, die 50 Jahre dem Heimatverein angehören.

Ein Antrag durch die Tischgemeinschaft ist nicht erforderlich.
 
 
 

Silberne Ehrennadel

Sie wird an Heimatfreunde verliehen, die sich besondere Verdienste um den Verein, auch um die Tischgemeinschaft, erworben haben. Hier hat die Tischgemeinschaft einen entsprechenden Antrag über den Tischbaas zu stellen. Der auszuzeichnende Heimatfreund sollte mindestens 10 Jahre Mitglied des Heimatvereins sein. Von dieser Voraussetzung kann nur in besonders begründeten Ausnahmefällen abgegangen werden.

Aufgrund eines einstimmigen Beschlusses des Vorstandes können in der Hauptversammlung oder auf dem Stiftungsfest bis zu 15 „Silberne Ehrennadeln“ verliehen werden.

 

Goldene Ehrennadel

Sie ist eine seltene Auszeichnung für herausragende Leistungen um den Verein, seine Bestrebungen und Ziele. In Anbetracht der hohen Auszeichnung ist hier eine besonders ausführliche, schriftliche Begründung erforderlich.

Aufgrund eines einstimmigen Beschlusses des Vorstandes kann die „Goldene Ehrennadel“ in der jeweiligen Hauptversammlung oder auf dem Stiftungsfest bis zu 8 Heimatfreunden verliehen werden.
 
 
 

Brillantnadel

Die Brillantnadel wurde ursprünglich als einmalige Erinnerungsgabe dem damaligen Präsidenten Hermann Raths aus Anlass der Vollendung seines 70. Lebensjahres und für seine außerordentlichen Verdienste um das Heimatbrauchtum verliehen.

Der Vorstand hat 2011 dann beschlossen die Brillantnadel weiterhin zu verleihen für besondere Verdienste um den Heimatverein Diese Ehrung ist ausschließlich Heimatfreunden vorbehalten die im geschäftsführenden Vorstand tätig waren (mind. 10 Jahre)  und sich außerordentliche Verdienste um den Heimatverein erworben haben. Sie soll zukünftig nach dem Tod des Inhabers zur Weiterverleihung an den Verein zurückgegeben werden.

 

Silberne Hermann-Raths-Medaille

Die Hermann-Raths-Medaille in Silber ist die Dritthöchste (nach dem Willi-Weidenhaupt-Ring und der Großen Goldenen Jan-Wellem-Medaille) Auszeichnung des Heimatvereins. In Würdigung und bleibender Erinnerung an Hermann Raths, der von 1962 – 1982 Präsident des Heimatvereins war, wurde im Jahre 1983 diese Medaille von der Künstlerin, Frau Dr. Marianne Kiesselbach, geschaffen.
Diese Ehrung soll ausschließlich Heimatfreunden vorbehalten bleiben und ist im Wechsel mit der Jan-Wellem-Medaille jeweils am Abend für Ehrenmitglieder zu verleihen.

Sie ist für Mitglieder unseres Heimatvereins gedacht, die durch ihre aktive Mitarbeit und durch besonderen selbstlosen Einsatz für die Düsseldorfer Jonges und damit im Sinne der Satzung ihres Heimatvereins herausragen und auch ihre Verbundenheit mit dem Heimatverein in ihre eigene private und berufliche Welt hinaustragen und damit für den Heimatverein ein Führungsbild in unserer Stadt abgeben. Zu Lebzeiten von Hermann Raths hat der Vorstand zur Verleihung der Medaille nur ein Vorschlagsrecht; die letzte Entscheidung bleibt unserem Ehrenbaas Hermann Raths vorbehalten.


 
 
 

Willi-Weidenhaupt-Ring

Die Entstehungsgeschichte dieses Ehrenringes beginnt mit der Feier des 60. Geburtstages des Erstpräsidenten Willi Weidenhaupt am 22. September 1942 im neuen Vereinsheim „Schwarzer Anker“. In Erinnerung an seinen Geburtstag und in Würdigung seiner Verdienste für die Heimatbelange wurde beschlossen, ihm einen aus reinem Gold geschmiedeten Ehrenring mit dem Wappen des Vereins zu schenken. Am 21. Dezember 1942 wurde dem Präsidenten Weidenhaupt der Ehrenring aus der Hand des 2. Präsidenten Dr. Willi Kauhausen überreicht. Der Ring, aus Goldspenden der Mitglieder geschaffen, ist ein Werk aus der Hand des Goldschmiedemeisters Theo Kichniawy.

Er soll jeweils dem um die Heimatbewegung Verdienstvollsten auf Lebenszeit verliehen werden. Die Stiftungsurkunde hat folgenden Wortlaut:

„Beschluss des Vorstandes des Heimatvereins „Düsseldorfer Jonges e.V.“

1.    Der Heimatverein „Düsseldorfer Jonges e.V.“ stiftet als höchste Auszeichnung einen
       einmaligen Ehrenring.

2.    Diesen Ring soll jeweils der um die Heimatbewegung Verdienstvollste tragen.

3.    Verliehen wird der Ring durch den Vorstand auf Lebenszeit. Nach dem Tod des Trägers
       fällt der Ring zur Weiterverleihung an den Verein zurück.

4.    Die Stiftung erfolgte anlässlich des 60. Geburtstages des 1. Präsidenten Willi
       Weidenhaupt in einhelliger Würdigung seiner Verdienste um den Heimatverein. Darum
       soll der Ring für alle Zukunft  „Willi-Weidenhaupt-Ring“  heißen.

5.    Erster Träger des Ringes ist Willi Weidenhaupt.



 

Ehrungen /Auszeichnungen für Heimatfreunde und Nichtmitglieder

 

Bronzene Jan-Wellem-Plakette

Die 1946 gestiftete Plakette ist eine kleine Nachbildung des großen Originalreliefs am Sarkophag des Kurfürsten Jan Wellem im Mausoleum von St. Andreas, dessen Herkunft der Werkstatt Grupello zugeschrieben wird. Die Nachbildung ist ein Werk des Bildhauers Adolf Nieder.

Sie wird verliehen

- bei besonderen Verdiensten in der Heimatpflege (Heimatarbeit und Brauchtum) und    
- als außergewöhnliche Erinnerungsgabe der „Düsseldorfer Jonges“.


 
 
 

Silberne Heinrich-Heine-Plakette

Die 1946 zum 90. Todestag Heinrich Heines von den „Düsseldorfer Jonges“ gestiftete Jugendstilplakette ist ein Werk des Bildhauers und Medailleurs Heinrich ( Henry ) Kautsch. Die in der Jahrhundertwende entstandene Plakette lässt eine hervorragende Beherrschung der Technik des Flachreliefs erkennen. Die kleine hochrechteckige, oben abgerundete Plakette, von der das Heinrich-Heine-Institut ein Exemplar besitzt, ist zweiseitig gestaltet. Die Vorderseite zeigt den sitzenden, alternden Heine zu Anfang seines 50. Lebensjahres.

Der Dichter ist im Profil dargestellt, sein Haupt umgeben von einem Lorbeerkranz. Die Attribute des Denkmals sind im Relief zusammengefasst. Zu erkennen sind die Feder und die Schreibblätter. Die Rückseite der Plakette ist dreiseitig gegliedert. Oben rechts ist eine zwischen Lorbeerkränzen ins All entschwebende leicht gewandete Frauengestalt zu erkennen, die als Allegorie der Unsterblichkeit des Ruhmes zu deuten ist. Lorbeerzweig und aufgehende Sonne verleihen der Plakette eine perspektivische Tiefe, in der unten rechts das Grabmal Heines zu erkennen ist. Den Raum zwischen Lorbeerzweig und Allegorie füllen die Verse „Aus meinen großen Schmerzen mach‘ ich die kleinen Lieder“, die beiden Anfangszeilen des lyrischen Intermezzos XXXVI, aus dem Buch der Lieder von 1827.

Sie wird verliehen

- für besondere Verdienste um die Kulturpflege in der Stadt Düsseldorf und
- dem historisch hinzurechnenden Umland. 


 

Stadtplakette

Sie wurde 1966 aus Anlass der 675-Jahr-Feier der Stadt Düsseldorf im Jahr 1963 gestiftet. Sie entsprach einer Idee des verstorbenen Ehrenpräsidenten Dr. Willi Kauhausen. Die von dem Bildhauer Reinhard Graner nach dem Entwurf von Hans Maes gestaltete Plakette zeigt auf der Vorderseite eine Nachbildung des Reitersiegels des Grafen von Berg. Das älteste Originalsiegel hängt an der im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf aufbewahrten Urkunde vom 19. Mai 1289.

Der Name Stadtplakette weist darauf hin, dass der dargestellte Graf Adolf V. Düsseldorf 1288 zur Stadt erhoben hat. Die Rückseite zeigt das Düsseldorfer Wappen im Vereinsemblem mit der Umschrift „675 Jahre Düsseldorf 1288 – 1963“.

Sie wird verliehen

- an Vereinsmitglieder für ganz besondere Verdienste,
  vor allem an Mitglieder des Vorstandes.
- in Ausnahmefällen als besonderes Geschenk an Ehrengäste unseres Vereins.s.

 
 
 

Ehrenmitglied des Heimatvereins

Die Ehrenmitgliedschaft wird erworben

- mit der Verleihung der Großen Goldenen Jan-Wellem-Medaille oder
- durch besondere Ernennung des Vorstandes.

Somit sind die mit der Großen Goldenen Jan-Wellem-Medaille
Ausgezeichneten gleichzeitig Ehrenmitglieder.




Bronzene Christian-Dietrich-Grabbe-Plakette

Sie wurde zur 100. Wiederkehr des Todestages des Dichters am 12. September 1936 vom Heimatverein gestiftet. Der berühmte Theatergründer Immermann rief 1834 den verzweifelten am 11.12. 1801 in Detmold geborenen Grabbe nach Düsseldorf. Er wohnte in der Ritterstraße 21 und verstarb hier am 12. September 1836. Grabbe war ein „Reformator und Zyniker, der Zweifler und Zersetzer aus heiligem Protest“. Er hegte ein starkes, deutsches Nationalgefühl. Eines seiner bedeutendsten Werke, das Drama die „Hermannsschlacht“, wurde in Düsseldorf, wo er aber hauptsächlich als Theaterkritiker tätig war, konzipiert.
 
Sie wird verliehen

- für besondere Verdienste um das Heimatschrifttum, die
- Geschichtsschreibung oder die Heimatblätter DAS TOR.
 
 

Silberne Heine Gesamtausgabe

Sie wurde gestiftet anläßlich des 50-jährigen Jubiläums der Heinrich-Heine-Universität im Jahre 2015. Sie wurde 2014 vom Bildhauer Bert Gerresheim geschaffen und ist eine Miniaturausgabe des Heinrich-Heine Denkmals auf dem Campus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Sie wird verliehen

- für besondere und außerordentliche Verdienste um die Landeshauptstadt Düsseldorf
  und kann jährlich verliehen werden. an Vereinsmitglieder für ganz besondere
  Verdienste, vor allem an Mitglieder des Vorstandes.
- In Ausnahmefällen als besonderes Geschenk an Ehrengäste unseres Vereins.

 

 
 
 

Große Goldene Jan-Wellem-Medaille

Sie ist die Nachbildung einer Medaille aus dem Sarkophag des Kurfürsten Johann Wilhelm im Mausoleum der Andreaskirche. Es handelt sich um eine der Sterbemedaillen, die wohl nach den Entwürfen aus der Grupellowerkstatt von Johann Selter geschnitten worden sind. Die 1935 gestiftete Medaille wurde 1936 erstmals verliehen.

Die ersten Medaillen waren aus vergoldeter Bronze mit glatter Rückseite zur Aufnahme des Widmungstextes. Seit 1971 sind sie aus 333er Gold gegossen und zeigen die Originalrückseite mit dem lateinischen Erinnerungstext der Sterbemedaille. Die Widmung der „Düsseldorfer Jonges“ ist in der zur Verleihung mitgereichten Urkunde vermerkt.

Die Vorderseite der Medaille zeigt das Portraitrelief des Kurfürsten mit dem Hubertusorden. Sie trägt folgende Umschrift:

               Dei Gratia Joanni Wilhelmo Comiti Palatino Rheni, Sacri Romani Imperii Archid
               Apifero et Electori, Bavariae Juliae et Montium Duci, Principi Moersiae, Comiti
               Veldentii Sphonhemii Marcae et Ravensbergii, Domino In Ravenstein.

               (Zur Erinnerung): Von Gottes Gnaden Johann Wilhelm Pfalzgraf bei Rhein, des
               Heiligen Römischen Reiches Erztruchseß und Kurfürst, Herzog von Bayern, Jülich,
               Kleve und Berg, Fürst zu Moers, Graf von Veldenz Sponheim Mark und
               Ravensburg, Herr in Ravenstein.

Die „Große Goldene Jan-Wellem-Medaille“ wird verliehen

- für hervorragende Verdienste  um unsere Heimatstadt Düsseldorf.
  Mit der Verleihung ist die Ehrenmitgliedschaft des Vereins verbunden.
 
 
 

Ehrungen / Auszeichnungen für Vorstandsmitglieder

 

Ehrenmitglied des Vorstandes

In der am 11. April 2017 beschlossenen Satzung heißt es unter § 8.9 (i). „Der Vorstand ist für Ehrrungen zuständig. Die Ehrenmitgliedschaft des Vorstandes soll an. verdienstvolle Mitglieder des Vorstandes auf Lebenszeit verliehen werden,  wenn sie mindestens 10 Jahre dem Vorstand angehört haben“.              

Diese können als Mitglieder an den Sitzungen des erweiterten Vorstandes und an Tischbaasversammlungen teilnehmen.

Ehrenpräsident des Vereins

Der Vorstand ist berechtigt, einen verdienstvollen Präsidenten nach seinem Ausscheiden zum Ehrenpräsidenten auf Lebenszeit zu ernennen.

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Ehrengaben

Zu den offiziellen Ehrungen kommen weitere Ehrengeschenke, wie

- Bronzene Heinrich-Heine-Medaille
- Herzog-Wilhelm-Medaille
- Kleiner Prinzenteller
- Silberner Radschläger auf Kugel , 12 cm
- Silberner Radschläger auf Sockel
- Silberne Radschlägergruppe
- St. Martin-Reiterfigur Mantelteilung
- Silbernes Relief Stadterhebungsmonument
 

Wanderpokale der Jonges

- Cantador-Statuette (Wanderpokal Schützenkönig)
- Martinssäule (Wanderpokal)
- Prinzenteller (Wanderpokal)

Es handelt sich hierbei um kostbare Miniaturausgaben unserer Stiftungen an die Stadt Düsseldorf. Nicht zu zählen sind die gerahmten Bilder, Jonges-Glaspokale, Jonges-Wappenteller, Kacheln, Kleinplastiken und wertvolle Bücher, die für die verschiedensten Anlässe von den Vorstandsmitgliedern als Geschenk überreicht werden.

Gemäß Beschluss des Vorstandes vom 28. Mai 2015 und der Satzung vom 11.April 2017.