Ein Jongesjahr - Werner SchwerterDer Redakteur der Vereinszeitschrift „Das Tor“ gibt einen Rückblick auf 2006 Der Verein lebt durch seine Aktivitäten. Sie lassen mit zunehmenden Alter nicht nach, sondern werden sogar breiter im Spektrum der Themen, vielfältiger und bunter, immer frisch auf der Höhe der Zeit. Vorträge, Feiern, Gespräche, Begegnungen, Ausflüge, Sitzungen reihen sich in abwechslungsreicher Folge. Zusätzlich zu den wöchentlichen Heimatabenden im Kolpingsaal gibt es die Treffen der Tischgemeinschaften, die Zusammenkünfte von Tischbaasen und Vorstand, die Arbeitstreffen der Vereinsspitze. Mal stehen die Information, das Dazulernen an ernstem Wissensstoff im Vordergrund, mal das Vergnügen, die Geselligkeit (in den meisten und erfolgreichsten Fällen sind diese beiden Aspekte kein Gegensatz). Die Düsseldorfer Jonges sind auch eine moderne Bildungseinrichtung. Politik, Wirtschaft, Religion, Kultur, Wissenschaft, Sport, alle Bereiche gesellschaftlichen und geistigen Lebens kommen vor: live und persönlich. Insgesamt bietet das rege Vereinsleben für jeden etwas - was umgekehrt aber auch heißt, dass niemand die ganze Fülle aller Termine wahrnehmen kann. So viel die Vereinszeitschrift "Das Tor" monatlich als Chronik der laufenden Ereignisse auch an Interessen und Aktivitäten wiedergibt und zusammenfasst, vollständig kann sie dies nicht. Ein Jahresrückblick des Tor-Redakteurs kann noch weniger komplett sein. Ausgewählte Beispiele stehen für ein Vielfaches an Geschehnissen und Erlebnissen, Anregungen und Meinungen. Anlässlich des Jubiläums auf das nunmehr abgeschlossene 75. Jahr zurückzublicken, ist also als "pars pro toto" gemeint: als Einladung, von Details ausgehend selbst subjektiv auf das Ganze zu schließen, das nicht zu fassen ist. Ein Rückblick ist nur Momentaufnahme des lebhaften Geschehens mit Blitzlicht aus persönlicher Perspektive. Ein lebendiges Wesen kann wohl beleuchtet, auch durchleuchtet, ja operiert, nie aber seziert werden… Ehrliche Geschichten sind gefragt. Nicht immer garantieren die Prominenz eines Namens, der Rang eines Redners einen Heimatabend von besonderer Faszination. In diesem Fall aber schon: Ein Höhepunkt des Jahres war sicherlich am 22. August der Besuch des Erzbischofs von Köln, Joachim Kardinal Meisner, der über "Das Gewissen" sprach, das sich immer weiter bilden muss. Leutselig gab er Autogramme, trank ein Altbier fast auf ex, bewies Humor und trug sich ins Gästebuch ein. Charismatische Wirkung kann aber auch ein einfacher Mensch entfalten, der mit einer Jakobsmuschel als Pilgerzeichen am Hals von Abenteuern, Strapazen und Glücksempfindungen erzählt. Franz-Josef von der Hocht, Malermeister im Rentnerstand, berichtete am 25. April über seine Pilgerreisen - unter anderem mit dem Fahrrad nach Jerusalem. Da zeigte sich, dass die Jonges auch sofort gebannt die Ohren spitzen, wenn ein Mensch seine eigene Authentizität ausstrahlt. Merkwürdig, dass ausgerechnet Politiker es schwerer haben, die Jonges in den Bann zu ziehen, obgleich sie, die Politiker, doch gewiefte Redner sind. Die Routine wird ihnen zur Falle. Sie mögen denken, sie hätten die 300 Leute im Auditorium schnell im Griff. Geübt in Parlamentsreden und Wahlkampfansprachen basteln sie einen Vortrag aus Textbausteinen, die sie immer im Hinterkopf haben. Mischen diese mit populistischen Anbiederungen und sagen nichts Neues. Heimatfreunde haben - wie alle Bürger - einen sechsten Sinn, ein Alarmsystem für vorgestanzte Worte aus dem Fließband des Wahlkampfes; sie misstrauen dem Textgeröll aus dem Baukasten und verlangen ehrliche neue Geschichten. Zum Glück schießen Politiker auch Eigentore. So zum Beispiel wollte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) mit derselben Kabarettnummer bei den Jonges punkten, wie es schon Amtsvorgänger Peer Steinbrück (SPD) konnte: Beide sprachen unter anderem über den Naturschutz für Feldhamster, betreffend ein Gewerbegebiet bei Aachen, Rüttgers am 29. August 2006, Steinbrück am 30. September 2003. Dieselbe Komödie, als hätte es zwischenzeitlich keinen Regierungswechsel gegeben. Und Rüttgers Stellvertreter, MP-Vize Professor Dr. Andreas Pinkwart (FDP), Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW, sprach am 31. Oktober bei den Jonges. Seine Innovation? Die Politik möge den Menschen Angeln geben und keine Fische. Uralt, fast biblisch. Beim Empfang der konsularischen Vertretungen am 9. Mai war auch der russisch-orthodoxe Erzbischof Longin unter den Ehrengästen. Und die Weihnachtsansprache am 19. Dezember hielt Superintendent Jörg Jerzembeck-Kuhlmann. Hohe geweihte oder gewählte Häupter sprechen zu uns. Der Verein, der selbst als Ganzes politisch und konfessionell neutral ist, erwartet von seinen Gästen und Rednern natürlich nicht, dass diese neutral sind. Da werden Standpunkte erwartet. Die in der Satzung verankerte Ausgewogenheit des Vereins insgesamt ergibt sich gerade durch solche Vielfalt und durch die Toleranz, die zu jeder Meinung auch eine Gegenmeinung zulässt. Adel des Brauchtums und Kinder zu Gast Der Heimatverein heißt traditionell auch Tollitäten der eher scherzhaften Art bei sich willkommen. Aus Düsseldorf einen Prinzen und seine Venetia, aus Neuss einen Prinzen mit seiner Novesia. Und als Repräsentantin des Düsseldorfer Sommerbrauchtums kam 2006 sogar eine echte Schützenkönigin, kein üblicher König, zu uns! Mehr an festlichen Kontakten zum rheinischen Adel, begleitet von den Klängen der Kapelle Werner Bendels, kann man nicht verlangen. Aber Kinder rühren das Herz. Beim Stiftungsfest am 21. März präsentierte eine Schülergruppe der Realschule in der Lohe eine Arbeit zum Thema Jan Wellem: "Wer ist der Mann auf dem Pferd?" Am 14. November sangen 28 Erstklässler der St. Franziskus-Schule Mörsenbroich Martinslieder. Mit Kindern singen die Jonges fröhlich am Nikolausabend mit oder finanzieren im Sommer einen Spielplatz am Regenbogenland. Die Heimatfreunde freuen sich auch darüber, dass der zwei Jahre zuvor noch lebensgefährlich erkrankte kleine Tim Schmitz nun munter und gesund beim 70-jährigen Jubiläum der Tischgemeinschaft "Blootwoosch-Galerie" am 16. Mai 2006 vom Baas auf der Bühne begrüßt werden konnte. Ansonsten tanzen Cheerleader schön. So beim "Blootwoosch"-Geburtstag und ebenfalls beim Jubiläum der "Buhmänner" (50 Jahre) am 11. April. Tanzmariechen ziehen immer bei der jährlichen Karnevalssitzung im Hilton-Hotel alle Blicke auf sich. Und zum 40-jährigen Bestehen der Tischgemeinschaft Reserve beim Heimatabend am 13. Juni gab das Bundeswehrmusikkorps ein großes Konzert. Gesundheit und Wohlergehen Allseits Prost - und manche sagen Prostata. Durchaus mit Witz gestaltete der Androloge Dr. Martin J. Petsch, Oberarzt der Paracelsus Klinik Golzheim, einen ernsten Heimatabend. Er klärte am 24. Oktober über Themen auf, die jeder Mann wissen will, aber über die er ungern spricht: Männersprechstunde. Gesundheit, solche Themen interessieren sehr. Beispielsweise das Herz. Der Kardiologe Professor Dr. Ernst G. Vester informierte am 21. Februar 2006 über Maßnahmen gegen den plötzlichen Herztod. Vester kam am 18. April erneut und brachte Oberarzt Dr. Kai Magnusson mit, der Herzmassage am Phantom und den Automatisierten Externen Defibrillator (AED) vorführte. Wie kann ich helfen, wenn ein Mensch mit Herzinfarkt plötzlich umfällt? Nichts tun ist schlimmer als die Angst, das Falsche zu tun. Herzmassage, bis der Rettungsdienst kommt! Am besten aber ist, man hat einen AED in Reichweite. Die Jonges haben ein solches Gerät angeschafft. Kein Alkohol ist auch keine Lösung, heißt es in einem Song der Toten Hosen. Herzspezialisten sagen, dass ein bisschen Bier wie Rohrfrei wirkt. Andere Experten plädieren eher für das Glücksgefühl, das von Schokolade vermittelt wird. Und Flandern schenkt Genever aus. Das Tourismus-Büro Flandern warb jedenfalls am 1. August mit Unmengen von Genever für die belgische Region. Und die Lipper waren da mit Erinnerung an Hermann, den Cherusker. Am 7. November eroberte eine Delegation aus dem Teutoburger Wald die Herzen der Düsseldorfer Jonges im Kolpingsaal und versorgte jeden für den Heimweg mit zwei Fläschchen Bier als Proviant. "Süßer die Glocken nie klingen", erklärte der Chocolatier Heinz-Richard Heinemann mit Kostproben seiner Kunst am 12. Dezember: Aber auch, dass jegliches Glück weise und maßvoll genossen werden sollte. Mit einem Kater und mit Römern Kultur kommt gut an. Unter dem Motto "Warum küssen sich die Menschen?" stellte Hajo Buch mit Gitarre am 27. Juni den Dichter Joseph Victor von Scheffel vor. Und alle Jonges sangen mit: "Als die Römer frech geworden, simserim simsim…" Warum sich die Menschen küssen, blieb allerdings das Geheimnis von Kater Hiddigeigei. Nur Torleser (Heft 8/2006, Seite 16) wissen mehr. Kritische Geschichte wird ebenso gern gehört. Als Melanie Florin am 12. September an das im Februar 1926 vernichtete Majolika-Häuschen im Hofgarten erinnerte, von dem vielleicht noch Reste im Boden zwischen Ehrenhof und Hofgarten schlummern, sagte mancher Jong spontan: "Man müsste mal buddeln gehen." Der Ruf ist bisher folgenlos verhallt. Vielseitige Jonges Die Jonges sind sportlich! Sie besiegten am 27. Januar 2006 das Team der Sportagentur Düsseldorf auf dem Eis an der Brehmstraße mit 8:5 Toren. Der Einsatz kam der Armenküche der Franziskaner an der Immermannstraße zugute. Aber manche Duelle führen die Jonges auch im Sitzen aus, so beim traditionellen österlichen Eierkippen am 18. April. Jonges sind wohltätig. Sie spenden für soziale und kulturelle Zwecke. Jonges nehmen am Kulturleben teil, besuchen Museen, Theater, Konzerte. Jonges haben Sinn für lebendige Mundart. Sie lieben Mäutzkes und verbreiten sie weiter (Heimatabend mit Mundartautorin Monika Voss, 5. Dezember). Kleinkariertheiten in Sachen Mundart-Rechtschreibung allerdings lieben sie nicht. Jonges sind offen. Ihr Wirken ist transparent. Jeder kann als Gast zu einem Heimatabend kommen. Eintritt frei. Es gibt keine Kasse und keine Kontrolle. Jonges haben ein gutes Langzeitgedächtnis und manchmal ein flexibles Kurzzeitgedächtnis. Jonges haben Sinn für Witz und lachen gern. Jonges sind neugierig und lernen gern dazu. Jonges, obgleich ein Männerverein, sind nicht sexistisch und nicht frauenfeindlich. Alle Frauen von treuen Jonges freuen sich, dass sie an allen Dienstagabenden garantiert frei haben und mal was Eigenes woanders unternehmen können. Jonges gehen auf Ausflug. Der Vorstand ist in Neuss ebenso willkommen wie in Mettmann. Beruht auf Gegenseitigkeit. Die Tischgemeinschaften (mit Frauen) gehen gern auf Touren und bringen Berichte und Fotos mit. Das trägt zur Lebendigkeit des Vereinsgeschehens bei und findet seinen Niederschlag im Tor. Manchmal wird zur Ordnung gerufen Bei mancher Rede muss schon mal die Glocke geschüttelt werden. Wenn das Geraune und Getuschel überhand nimmt, greift ein Vizebaas zum Geläute und bimmelt den Saal zur Ordnung: Ruhe bitte! Die durchschnittlich 300 anwesenden Jonges reagieren an dem einen oder anderen Dienstagabend immer frei auf unterschiedliche Weise. Mal begeistert, mal spöttisch, mal klatschend, mal Buh rufend. Letzteres nur, wenn Köln erwähnt wird, aber das ist ein Ritual und nicht bös gemeint. Notfallseelsorger Olaf Schaper und Professor Dr. Bernhard Leidinger berichteten am 23. Mai über Folgen des Tsunami vom 26. Dezember 2005. IDR-Chef Heinrich Pröpper stellte am 8. August den neuen ISS-Dome vor. Polizeipräsident Herbert Schenkelberg sprach am 19. September über "Teamwork in Sachen Sicherheit und Ordnung". Wie man auf sumpfigen Grund in Shanghai mit Styropor eine Formel-1-Rennbahn baut, erklärte uns der Tiefbauspezialist Dr. Peter Waldhoff . Einen Rednerrekord stellte unser Pressesprecher Hans-Joachim Neisser auf. Er hat in 2006 gleich drei Heimatabende "aus Sicht des Zeitungslesers" gestaltet. Er war nicht nur der fleißigste Redner, sondern hinter den Kulissen der sachkundigste Kämpfer für eine Corporate Identity der Düsseldorfer Jonges anlässlich des Jubiläumsjahres. Er schreibt beste Beiträge fürs Tor. Er vermittelt die Außenwirkung der Jonges in Richtung Presse. Er kennt und beherzigt die Grundregeln aller Public Relations, die der Tor-Kollege mit seinen Worten hier mal so formuliert: Bei Mitteilungen, die zur öffentlichen Verbreitung bestimmt sind, sollte der Nutzen für die Empfänger, die Leser, die Hörer, die Öffentlichkeit größer sein als die damit unvermeidlich verbundene Steigerung des Ruhmes des Absenders oder Redners. Damit kriegt dieser vielleicht ein bisschen Absolution, wenn das Elysium droht. Was das ist, wird weiter unten erklärt. Und immer gilt, frei nach Kant: "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg' auch keinem anderen zu." Wenn das Elysium droht Ratschläge vom Tor-Redakteur, der Hunderte von Reden im Kolpingsaal nicht nur gehört, sondern durch journalistische Zusammenfassung fürs Tor auch nachbereitet hat; und der - ein spannendes Experiment - auch selbst mal die Feuertaufe am Vortragspult bestehen durfte. Rund 45 Minuten sind eine nur leicht dehnbare Zeitgrenze. Nicht zu viele Umschweife am Anfang, eher direkt zur Sache kommen. Beim Reden muss man ins Publikum gucken und nicht gesenkten Hauptes immer nur ins eigene Manuskript. Frei sprechen mit ein bisschen Verhaspeln ist immer noch besser als perfektes Vorlesen. Und Pflege der eigenen Eitelkeit und Ruhmsucht, Schleichwerbung für die eigene Firma zum eigenen Nutzen werden höchstens dann hingenommen, wenn sie mit spannenden Informationen, mit Witz und ein paar Kostpröbchen daherkommen und den anderen mehr geben, als man für sich selbst an Ernte erwartet. Andernfalls muss man eben Geld ausgeben für Werbung. Da berät unser Anzeigenvertreter Michael Stumpf (Vereinigte Verlagsanstalten) alle gern. Keine Verbissenheit, bitte. Technik, Wissen, Kunst, Bilder, Selbstironie, Humor und Charme gehören spätestens seit der Aufklärung zu den schönsten Errungenschaften der abendländischen Zivilisation. Die Pointe des Dichters Arno Schmidt Wir treffen uns im Elysium. Der große Dichter, Denker, Deuter, Übersetzer und Spötter Arno Schmidt (1914 -1979) schrieb 1955 die Erzählung "Tina oder über die Unsterblichkeit". Da darf der Erzähler probeweise einen Ausflug in die Unterwelt unternehmen, ins Elysium. Es ist ein Zwischenreich, in dem alle Menschen so lange bleiben müssen, wie ihr Name durch "Verschriftlichung" auf Erden noch präsent ist. In dieser Unterwelt geht es den Insassen scheinbar gut. Sie sind schön, gesund, kennen keine Geldsorgen, haben immer genug zu essen und zu trinken - aber sie langweilen sich entsetzlich. So würden sie gerne aus der Unsterblichkeit erlöst werden und ins Nichts entschwinden. Doch: Je berühmter, desto unsterblicher, desto schlimmer ist man dran, desto länger muss man bleiben. Goethe und Heine gehören zu den ärmsten. Aber manche hatten auch unverschuldet nur das Pech, einem Dichter oder Journalisten auf Erden über den Weg zu laufen. Könnte sein, dass manche, die der Tor-Redakteur nicht ins Heft gebracht hat, ihm dereinst für das absichtliche Versäumnis noch dankbar sein werden. Vielleicht wurde ihnen so hundert zusätzliche Jahre Elysium erspart. Die Geschichte von Arno Schmidt wurde im Jahresrückblick 2006 am 16. Januar 2007 den Jonges zum Besten gegeben. Mit unterschiedlichen Reaktionen. "Wenn ich ins Elysium muss und Sie dort treffe, sind Sie schuld als Redakteur! Wenn Sie das nicht wollen, drucken Sie meinen Beitrag einfach nicht!" - schrieb der Stachelditz sinngemäß. Sein Gedicht ging in Druck, denn auf so einen lieben, witzigen Heimatfreund möchte man im Elysium nicht verzichten. Ein zweiter macht's einfach, schüttelt dem Tor-Redakteur die Hand, meint augenzwinkernd: "Wir treffen uns im Elysium!" Beim dritten wiederum schimmerte ein wenig gekränkte Eitelkeit durch. "Warum bin ich in Deinem Vortrag nicht vorgekommen?" - "Das war nur ein Versehen", bedauert der Tor-Redakteur, innerlich lachend.
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Termine & Veranstaltungen
Jeweils Dienstag, 20.00 Uhr, im Henkel-Saal, Ratinger Str. 25
14 SEP 8. Jonges Forum "öffentliche Sicherheit" Auf dem Podium: Klaus Mauersberger, Prof. Klaus Riekenbrauk, Dieter Höhbusch, Michael Zimmermann, Holger Körber, Moderation: Ludolf Schulte 21 SEP Rhein - Kreis- Neuss Referent: Landrat Hans-Jürgen Petrauschke 28 SEP Quadriennale Düsseldorf Referent: Beigeordneter der Stadt Düsseldorf Hans – Georg Lohe Ein Presserückblick von und mit Dr. Willi Keinhorst, Lokalchef
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