Förderpreis für wissenschaftliche StudienDer Förderpreis für wissenschaftliche Studien wird für das Jahr 2011 erneut ausgeschrieben und ist mit 2500 € dotiert. Teilnahmeberechtigt sind alle Wissenschaftler. Die eingereichten Arbeiten müssen auf eigenen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und einen deutlichen Bezug zu Düsseldorf aufweisen. Sie können folgende Themenbereiche umfassen: Geisteswissenschaften, Medizin, Naturwissenschaften, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Kunst- und Kunstgeschichte, Musik und Musikwissenschaften. Die Arbeiten sind bis zum 31.05.2011 bei der Geschäftsstelle der Düsseldorfer Jonges, Mertensgasse 1, 40213 einzusenden.
Bestimmungen über die Verleihung des „Wissenschafts-Förderpreises der Düsseldorfer Jonges“
1. Der „Wissenschafts-Förderpreis des Heimatvereins Düsseldorf Jonges“ ist eine Auszeichnung zur Anerkennung, Förderung, Unterstützung und Würdigung besonderer aktueller wissenschaftlicher Studien mit starkem Bezug zu Düsseldorf. Der Preis ist für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus in Düsseldorf ansässigen Institutionen bzw. der Region (NRW) vorgesehen.
2. Der Preis, der alle zwei Jahre von den Düsseldorfer Jonges ausgeschrieben wird, besteht in einer vom Rektor der Heinrich-Heine Universität (bzw. Rektor der jeweiligen Hochschule) und dem Baas der Düsseldorfer Jonges unterzeichneten Urkunde und einer Prämie von 2.500 Euro.
3. Die eingereichten Arbeiten haben folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
a. Die Arbeiten müssen auf eigenen wissenschaftlichen Leistungen und Erkenntnissen beruhen und eine anerkennenswerte wissenschaftliche Leistung darstellen. b. Jede Arbeit darf nur einmal eingereicht werden. c. Falls eine Arbeit auch zu einer anderen Ausschreibung eingereicht ist oder wird, hat dies der Einsender im Einzelnen anzugeben. d. In einer eidesstattlichen Erklärung sind alle an den Studien beteiligten wissenschaftlichen Mitarbeiter als Mitverfasser namentlich zu nennen und der jeweilige Anteil an der Gesamtarbeit kurz darzulegen. e.Die Arbeiten sind in deutscher Sprache in drei Exemplaren einzureichen. Bei englischsprachigen Arbeiten muss eine ausführliche deutsche Zusammenfassung beigefügt sein.
4. Es kann auch ein Beitrag einer Gemeinschaftsarbeit vorgelegt werden. Der Beitrag muss in der Arbeit gesondert erkennbar sein. Eine Erklärung der Mitautoren über Art und Umfang des Anteils des Bewerbers ist beizufügen.
5.Die Arbeiten sind an die Geschäftsstelle des Heimatvereins, Mertensgasse 1, 40213 Düsseldorf einzusenden. Der Schlusstermin der Einsendung ist jeweils der 31. Mai des Ausschreibungsjahres. Maßgeblich ist das Datum des Poststempels. Die Preis-Verleihung erfolgt auf einem Heimatabend im Oktober des Jahres.
6.Über die Verleihung des Preises entscheidet nach Anhörung von Fachvertretern der jeweiligen Hochschulen ein 5 köpfiges Auswahlgremium, dem der Baas der Düsseldorfer Jonges und der Rektor der Heinrich Heine Universität als Vorsitzende, der Sonderbeauftragte der Düsseldorfer Jonges als geschäftsführendes Mitglied, sowie ein weiterer Vertreter des Lehrkörpers der HHUD und ein Lehrkörpervertreter einer zusätzlich betroffenen Düsseldorfer Hochschule angehören.
7. Für jede eingereicht Arbeit soll sich ein neutraler Fachvertreter der jeweiligen Hochschule gegenüber dem Auswahlgremium zur Frage der anerkennenswerten wissenschaftlichen Leistung gutachterlich äußern. Weitere Fachvertreter können erforderlichenfalls herangezogen werden.
8. Das Auswahlgremium kann den Preis auf mehrere Bewerber aufteilen oder von einer Vergabe absehen. Die Entscheidungen des Auswahlgremiums sind nicht anfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
9. Der Präsident (Baas) der Düsseldorfer Jonges gibt die Preisverleihung, die im Mittelpunkt eines Heimatabends stehen soll, bekannt. Außerdem werden Autor und Titel der preisgekrönten Arbeit der Tages- und Fachpresse zur Veröffentlichung übermittelt.
10. Die Düsseldorfer Jonges archivieren ein Exemplar der preisgekrönten Arbeit mit dem Gutachten. Ebenfalls jeweils ein Exemplar der Arbeit sollen der Rektor der betroffenen Hochschule sowie die Universitäts-Bibliothek der HHUD erhalten.
11. Diese Dritte Fassung der Bestimmungen wurde einstimmig vom Geschäftsführenden Vorstand in der Sitzung am 17. März 2011 beschlossen und tritt mit diesem Datum in Kraft. Düsseldorf, den 17. März 2011
Gez. D. Parr, Baas
A. Scheufen, Vizebaas Preisträger 2011Dr. Sabine Mecking Gebietsreform und Bürgerwille – Demokratieentwicklung und Reform von Staat und Gesellschaft am Beispiel der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen. Preisträger 2009Dr. des. Nadine Müller Selbstvermarktung von Künstlern der Düsseldorfer Malerschule und das Selbstvermarktungssystem 1826-1860 Preisträger 2007Dr. Axel Kolodziej Der Preisträger des Jahres 2007 ist Dr. Axel Kolodziej mit seiner Arbeit über Herzog Wilhelm I. von Berg 1380 - 1408. Preisträger 2005Dr. Carmen Götz Thema: Friedrich Heinrich Jakobi im Kontext der Aufklärung. Eine Analyse auf der Grundlage seines Düsseldorfer Briefwechsels (1762-1794) Preisträger 2003Dr. Fritz Droese Thema: Krankenhaus und lokale Politik um 1800 - am Beispiel Düsseldorf 1770-1850 Preisträger 2001Volker Frech Thema: Lebende Bilder und Musik am Beispiel Düsseldorfer Kultur Preisträger 1999Kerstin Griese, Dr. Michael Esch, Wolfgang Wolk, Frank Sparing Thema: Die medizinische Akademie Düsseldorf im Nationalsozialismus Preisträger 1997Thomas Gutmann Thema: Die Auseinandersetzung um die Benennung der Universität Düsseldorf nach Heinrich Heine 1965-1988 Preisträger 1995Dr. Henner Montanus Thema: Die Erforschung der Krankheiten Heinrich Heines Preisträger 1993Dr.phil. Dietmar Niemann Thema: Die Revolution 1848/49 in Düsseldorf Preisträger 1991Hans Rönneper Thema: Der Düsseldorfer Kommunalpolitiker Josef Gockeln Preisträger 1989Dr.phil. Gerhard Höhn Thema: Heine-Handbuch Preisträger 1987Ursula Brockmann-Scherwass Thema: Die spontane Flora von Düsseldorf-Hamm und Kaiserswerth Preisträger 1984Dr. Sönke Lorenz Thema:
Studien über Kaiserswerth
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Jeweils Dienstag, 20.00 Uhr, im Henkel-Saal, Ratinger Str. 25
07 FEB HIV und AIDS – Zur Lage in Deutschland und Düsseldorf Referent: Peter von der Forst 14 FEB „Bauzeit ist Geld“ - Erkenntnis ohne Folgen? Referent: Michael C. Eichner, Vorstand MCE – Consult AG 21 FEB Keine Veranstaltung ! 28 FEB \"jonges-Couch\" mit René le Riche als Gast: Horst Eckert, Krimi – Autor aus Düsseldorf Achse e.V (Allianz chronisch Seltener Erkrankungen)
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