Förderpreis für wissenschaftliche StudienDer Förderpreis für wissenschaftliche Studien wird für das Jahr 2011 erneut ausgeschrieben und ist mit 2500 € dotiert. Teilnahmeberechtigt sind alle Wissenschaftler. Die eingereichten Arbeiten müssen auf eigenen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und einen deutlichen Bezug zu Düsseldorf aufweisen. Sie können folgende Themenbereiche umfassen: Geisteswissenschaften, Medizin, Naturwissenschaften, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Kunst- und Kunstgeschichte, Musik und Musikwissenschaften. Die Arbeiten sind bis zum 31.3.2011 beim Thomas R. Brünger, Astrid A. Gageik, Berliner Allee 26, D- 40212 -Düsseldorf, einzureichen.
Bestimmungen über die Verleihung des Preises des Heimatvereins Düsseldorfer Jonges e.V.' zur Förderung und Unterstützung wissenschaftlicher Studien über Düsseldorf (Fassung vom 9.1.2007):
1. Der Wissenschaftsförderpreis des Heimatvereins 'Düsseldorfer Jonges e.V.' ist eine Auszeichnung zur Anerkennung, Förderung, Unterstützung und Würdigung besonderer aktueller wissenschaftlicher Studien. Der Preis besteht in einer vom dem Rektor der Universität Düsseldorf und dem Präsidenten der 'Düsseldorfer Jonges' unterzeichneten Urkunde und einer Prämie von € 2.500,-. Er wird jedes zweite Jahr von den 'Düsseldorfer Jonges' öffentlich ausgeschrieben und verliehen. 2. Zur Teilnahme sind alle Wissenschaftler berechtigt. 3. Die eingereichten Arbeiten müssen folgende Voraussetzungen erfüllen: a) Die Arbeiten müssen einen deutlichen Bezug zu Düsseldorf aufweisen und können folgende Themenkreise umfassen: Geisteswissenschaften, Medizin, Naturwissenschaften, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Kunst- und Kunstgeschichte, Musik und Musikwissenschaften. b) Die Arbeiten müssen auf eigenen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und eine anerkenneswerte wissenschaftliche Leistung darstellen. c) Jede Arbeit darf nur einmal eingesandt werden. d) Falls eine Arbeit auch zu einer anderen Ausschreibung eingereicht ist oder wird, hat dies der Einsender im einzelnen anzugeben. e) In einer eidesstattlichen Erklärung sind alle an den Studien beteiligten wissenschaftlichen Mitarbeiter als Verfasser der Arbeit namentlich zu nennen. f) Die Arbeiten sind in deutscher Sprache in drei Exemplaren einzureichen. 4. Es kann auch ein Beitrag zu einer Gemeinschaftsarbeit vorgelegt werden. Der Beitrag muß in der Arbeit gesondert erkennbar sein. Eine Erklärung der Mitautoren über Art und Umfang des Anteils des Bewerbers ist beizufügen. 5. Die Arbeiten sind an Notariat Thomas R. Brünger, Astrid S. Gageik, 40212 Düsseldorf, Berliner Allee 26, einzureichen. Auf dem Umschlag ist als Kennwort 'Jonges-Preis' anzugeben. Schlußtermin für Einsendungen ist jeweils der 15.März des folgenden Jahres nach Ausschreibung, wobei das Datum des Poststempels maßgeblich ist. 6. Über die Verleihung des Preises entscheidet nach Anhörung von Fachvertretern der Universität ein fünfköpfiges Auswahlgremium, dem der Präsedent der 'Düsseldorfer Jonges' oder ein von ihm Beauftragter, zwei weitere fachkundige Mitglieder der 'Düsseldorfer Jonges', der Rektor der Universität Düsseldorf oder der von ihm beauftragte Prorektor sowie ein weiterer Vertreter des Lehrkörpers der Universität angehören. 7. Ein jeweiliger Fachvertreter der Universität soll sich gegenüber dem Auswahlgremium zur Frage der anerkennenswerten wissenschaftlichen Leistung der eingereichten Arbeiten gutachterlich äußern. Weitere Fachvertreter können erforderlichenfalls herangezogen werden. 8. Das Auswahlgremium kann den Preis auf mehrere Bewerber aufteilen oder von einer Vergabe absehen. Die Entscheidungen des Auswahlgremiums sind unanfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschloßen. 9. Der Präsident der 'Düsseldorfer Jonges' gibt die Preisverleihung bekannt, die im Mittelpunkt eines Heimatabends stehen soll. Außerdem wird sie der Tages- und einschlägigen Fachpresse zur Veröffentlichung übermittelt. 10. Die 'Düsseldorfer Jonges' archivieren ein Exemplar der preisgekrönten Arbeit. Der Rektor und die Universitätsbibliothek erhalten ebenfalls jeweils ein Exemplar. Preisträger 2007Dr. Axel Kolodziej Der Preisträger des Jahres 2007 ist Dr. Axel Kolodziej mit seiner Arbeit über Herzog Wilhelm I. von Berg 1380 - 1408. Preisträger 2003Dr. Fritz Droese Thema: Krankenhaus und lokale Politik um 1800 - am Beispiel Düsseldorf 1770-1850 Preisträger 2001Volker Frech Thema: Lebende Bilder und Musik am Beispiel Düsseldorfer Kultur Preisträger 1999Kerstin Griese, Dr. Michael Esch, Wolfgang Wolk, Frank Sparing Thema: Die medizinische Akademie Düsseldorf im Nationalsozialismus Preisträger 1997Thomas Gutmann Thema: Die Auseinandersetzung um die Benennung der Universität Düsseldorf nach Heinrich Heine 1965-1988 Preisträger 1995Dr. Henner Montanus Thema: Die Erforschung der Krankheiten Heinrich Heines Preisträger 1993Dr.phil. Dietmar Niemann Thema: Die Revolution 1848/49 in Düsseldorf Preisträger 1991Hans Rönneper Thema: Der Düsseldorfer Kommunalpolitiker Josef Gockeln Preisträger 1989Dr.phil. Gerhard Höhn Thema: Heine-Handbuch Preisträger 1987Ursula Brockmann-Scherwass Thema: Die spontane Flora von Düsseldorf-Hamm und Kaiserswerth Preisträger 1984Dr. Sönke Lorenz Thema:
Studien über Kaiserswerth Preisträger 2005Dr. Carmen Götz Thema: Friedrich Heinrich Jakobi im Kontext der Aufklärung. Eine Analyse auf der Grundlage seines Düsseldorfer Briefwechsels (1762-1794) Preisträger 2009Dr. des. Nadine Müller Selbstvermarktung von Künstlern der Düsseldorfer Malerschule und das Selbstvermarktungssystem 1826-1860
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Termine & Veranstaltungen
Jeweils Dienstag, 20.00 Uhr, im Henkel-Saal, Ratinger Str. 25
Verleihung der Treuenadeln, Musikalische Begleitung: Kapelle Werner Bendel 23 MRZ 7. Jonges Forum „ Hallo, ich bin Ihr Nachbar „ Neue Wohnformen- und Ideen, vor allem generationsübergreifendes Wohnen. 30 MRZ Der Malteser Hilfsdienst Johannes Freiherr Heeremann von Zuydtwyck, 06 APR Presserückblick, Aufnahme neuer Mitglieder, Eierkippen mit Uwe Jens Ruhnau, WZ - Musikalische Begleitung . MachMajatzz - Düsseldorf 04 MAI Konsularischer Empfang
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