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Förderpreis für Musik/Muswikwissenschaften

Bestimmungen zum Förderpreis für Musik/Musikwissenschaft
  1. Der Förderpreis für Musik/Musikwissenschaft des Heimatvereins Düsseldorfer Jonges e. V. ist eine Auszeichnung zur Anerkennung, Förderung, Unterstützung und Würdigung herausragender künstlerischer Leistungen junger Musikerinnen und Musiker bzw. hervorragender aktueller musikwissenschaftlicher Studien. Ein Bezug zur Landeshauptstadt Düsseldorf und ihrer Musikkultur ist dabei erwünscht, jedoch nicht zwingend vorgeschrieben.
  1. Der Preis, der ab dem Jahre 2010 alle zwei Jahre vom Heimatverein Düsseldorfer Jonges vergeben wird, besteht aus einer vom Baas der Düsseldorfer Jonges unterzeichneten Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro.
  1. Berücksichtigung finden hierbei herausragende künstlerisch-musikalische Leistungen von jungen Musikerinnen und Musikern bzw. hervorragende musikwissenschaftliche Studien (über Grundlagen, Erscheinungsformen und Wirkungsweisen der Musik im historischen und kulturellen Zusammenhang).
  1. Bewerberinnen und Bewerber für eine Auszeichnungkünstlerisch-musikalischer Leistungen werden von einer oder einem Lehrenden vorgeschlagen. Dem Vorschlag ist eine schriftliche Begründung beizufügen.
  1. Bewerberinnen und Bewerber aus dem Bereich Musikwissenschaft reichen ein wissenschaftlich fundiertes Exposé ggf. eine abgeschlossene Arbeit ein. Dem Vorschlag ist eine schriftliche Empfehlung einer oder eines Lehrenden beizufügen.
  1. Bei vorgelegten wissenschaftlichen Studien sind alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu nennen und der jeweilige Anteil an der Gesamtarbeit ist kurz darzulegen. Die Arbeiten sind in deutscher Sprache in drei Exemplaren einzureichen.
  1. Eine Bewerbung kann nur einmal erfolgen.
  1. Über die Verleihung des Preises entscheidet ein 5-köpfiges Auswahlgremium, dem der Baas der Düsseldorfer Jonges und der Rektor der RSH als Vorsitzende, der Sonderbeauftragte als geschäftsführendes Mitglied, der Kulturdezernenten der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie ein weiteres fachkundiges Mitglied der Düsseldorfer Jonges oder der RSH angehören.
  1. Für jede eingereichte musikalische oder musikwissenschaftliche Arbeit soll sich ein neutraler Fachvertreter gutachterlich gegenüber dem Auswahlgremium äußern. Weitere Fachvertreter können hinzugezogen werden.
  1. Das Auswahlgremium kann den Preis auf maximal drei Bewerberinnen oder Bewerber aufteilen oder von einer Vergabe absehen. Die Entscheidungen des Auswahlgremiums sind nicht anfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  1. Der Bass des Heimatvereins gibt den oder die Preisträger bekannt. Über den Pressesprecher werden die wesentlichen Details an die Tages- und Fachpresse sowie die übrigen Medien übermittelt. Die Preisverleihung findet im Rahmen eines Heimatabends statt.
  1. Der Heimatverein Düsseldorfer Jonges archiviert die Namen der Preisträgerinnen und Preisträger sowie die preisgekrönten Arbeiten.
  1. Diese Fassung der Bestimmungen wurde einstimmig vom Geschäftsführenden Vorstand in der Sitzung vom 27. Mai 2010 beschlossen und tritt mit diesem Datum in Kraft.
gez. Detlef Parr, Baas

Preisträger 2011

Karsten Lehl
Zur Gesangsästhetik um das Jahr 1900 anhand erhaltener Tondokumente von Schubert-Liedern

 Termine & Veranstaltungen

  Jeweils Dienstag, 20.00 Uhr, im Henkel-Saal, Ratinger Str. 25

07
FEB
HIV und AIDS – Zur Lage in Deutschland und Düsseldorf
Referent: Peter von der Forst
14
FEB
„Bauzeit ist Geld“ - Erkenntnis ohne Folgen?
Referent: Michael C. Eichner, Vorstand MCE – Consult AG
21
FEB
Keine Veranstaltung !
28
FEB
\"jonges-Couch\" mit René le Riche
als Gast: Horst Eckert, Krimi – Autor aus Düsseldorf
06
MRZ
Eva Luise Köhler
Achse e.V (Allianz chronisch Seltener Erkrankungen)
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