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Blog

28.09.2017
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Mutter Ey Denkmal enthüllt

Bei schönstem Herbstwetter war es am 25.9.2017 um 11:00 Uhr soweit: Das Mutter Ey Denkmal wurde auf dem Mutter Ey-Platz Nr.1 enthüllt. Viele Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kunst waren gekommen. Und natürlich war auch eine große Anzahl von Jonges mit von der Partie.

Als Erster erklärte Uwe Schmitz, Inhaber von FRANKONIA Eurobau, wie es dazu gekommen ist, dass Mutter Ey auf diesem Platz ihr Denkmal bekommt. Die Idee ist bei einer Tasse Kaffee mit dem Baas der Jonges entstanden. Übrigens, wie er anmerkte, seine teuerste Tasse Kaffee, da Frankonia das Denkmal gestiftet hat. Der Mutter Ey Platz wird am Mutter Café in Kürze noch eingeweiht. In der ersten Etage des Mutter Ey Cafés wird eine Galerie eröffnet in der Künstler kostenlos ihre Bilder ausstellen können.

Oberbürgermeister Thomas Geisel nutze auch diese Gelegenheit, einige Worte zu sprechen. Obwohl sich die Kulturvertreter der Stadt außer Stande sahen, das Projekt zu fördern. Man wol...
23.08.2017
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Jonges feiern ihren 85. Geburtstag

Die Düsseldorfer Jonges feierten ihr 85. jähriges Bestehen. Gefeiert wurde im Rosengarten vom Stadtmuseum. Die Kulisse wie aus einem Filmroman, ein Programm von Weltklasse und über den Tag verteilt 1800 Besucher und über 200 Kinder, die das Fest einfach nur genießen konnten..
Dem Schreiber fehlen die Worte für das was man eigentlich über das Fest schreiben müsste.
Der Nachmittag stand ganz in Zeichen der Familie. Es konnte gekickert und Golf gespielt werden, die DEG, die Handwerkskammer, die Werkstatt für angepasste Arbeit sowie der Tischtennisverein Borussia Düsseldorf waren mit Infoständen vertreten. Auf der Bühne spielte zur Unterhaltung eine Band von der RSH. Im Park zog eine Jazz Band EM PÖÖTZKE umher, die ebenfalls für Unterhaltung sorgte.
Um 17 Uhr wurde dann die Jongesausstellung im Stadtmuseum durch die Ministerin für Heimat, Kommunales, Gleichstellung und Bau, Frau Ina Scharrenbach und den ersten Bürgermeister dieser Stadt Friedrich Conze...
21.07.2017
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Der neue "Almanach" der Jonges

Nach fast einjähriger Vorbereitungszeit wurde heute im Jan-Wellem-Saal der Almanach 2018 der Düsseldorfer Jonges vorgestellt. Den letzten Almanach hat es vor 10 Jahren zum 75 jährigen Bestehen gegeben.

Oberbürgermeister Thomas Geisel, selber ein Düsseldorfer Jong, der Tischgemeinschaft "us d'r lamäng" würdigte in seiner Ansprache das Engagement der Düsseldorfer Jonges für die Stadt Düsseldorf.

Der Baas Wolfgang Rolshoven bedankte sich bei allen die an dem Erscheinen des Almanach beteiligt waren und hob die gute Zusammenarbeit hervor.
Der Almanach gibt Einblicke in das Treiben der Jonges. Welches soziales Wirken sie vertreten und welchen Einfluss sie auf die Stadt haben.

Der Almanach kann über die Jonges Internetseite zum Preise von 10,00 Euro bestellt werden.
14.07.2017
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Kampf auf Augenhöhe

Das Bündnis „Kickwinkel“ maß sich mit Flüchtlingen

30 Grad: Schweiß, Laufbereitschaft, Kampfesmut, Ehrgeiz, Siegeswillen, Lattentreffer. Alles war dabei – beim „Kickwinkel-Fußballturnier auf dem Kunstrasen von Agon 08 in Mörsenbroich. Das vor 1,5 Jahren geschmiedete Bündnis aus den Unternehmen ERGO, ARAG, Fritz-Henkel-Stiftung, der Agentur Kunst & Kollegen und den Düsseldorfer Jonges suchte nach der Wahrheit „aufm Platz“. 23 unbegleitete Kriegsflüchtlinge, vom Bündnis in ein Fußballcamp geschickt und erfahrenen Trainern von Agon anvertraut, maßen sich. Als Gegner waren Betriebsmannschaften der Bündnispartner angetreten. Die gaben alles und schafften eine Überraschung: Die haushohen Favoriten aus Schwarzafrika belegten nämlich lediglich den zweiten Platz.

Die Jonges haben schon einiges geschafft, aber zu einer Betriebsmannschaft hat´s noch nicht gereicht. Mit Sebastian Juli und David Mondt gingen zwei Vorstandsmitglieder an d...
27.06.2017
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Jonges-Familienfest „Wir Jonges. Mittendrin“ am 29.07.2017

Geburtstag kann man klein, kann man auch groß feiern: Wir haben uns für groß entschieden. 85 Jahre alt sind wir Jonges in diesem Jahr geworden. Das macht stolz. Und das sollen auch alle sehen können. Am Samstag, 29. Juli, wird das Stadtmuseum unsere Farben tragen. Komplett. Wenn man so will, werden wir an diesem Tag ein sichtbarer Teil der Stadtgeschichte. Wie kann man Spaß haben und zeitgleich zeigen, wer wir sind, wo wir herkommen und was wir so treiben? Das war die Ausgangsüberlegung. Jetzt ist die Lösung da.
Um 15 Uhr fangen wir an. Wer schon einmal im Stadtmuseum an der Berger Allee, nicht weit vom Rathaus entfernt, war, weiß: Hinter dem Museum breitet sich ein wunderschöner Garten aus. Nicht nur Altstädter wissen ihren „Rosengarten“ zu schätzen. Da wird es ziemlich sportlich zugehen. Wir bauen dort nicht nur eine Bühne auf, sondern auch eine kleine weiße Zeltstadt. In diesem Zelten ist Aktion angesagt. Die Golfer haben einiges zum Ausprobieren mitgebracht,...
02.06.2017
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Es klafft in der Welt - Wilfried Schulz

Wilfried Schulz ist ein Mann, der die alte Schule pflegt. Wenn er eingeladen ist, bringt er ein Geschenk mit. So war das auch bei den Düsseldorfer Jonges. Der immer für Überraschungen gute Generalintendant des Schauspielhauses präsentierte mit Hanna Werth und André Kaczmarczyk zwei Ensemblemitglieder, die mit ein bisschen Weill (Dreigroschenoper), Armstrong, Fitzgerald und gegen „dröge Worte“ ansangen. Das „dröge“ bezog Schulz, der mitunter mit sich selbst kokettiert, auf sich selbst. So, als müsste er, der Theatermann, seine Zuhörer mit Musik vor dem Einschlafen bewahren. Das brauchte er im Henkel-Saal (Altstadt) aber nicht. Vielmehr hatten auch Bürgermeister Friedrich Conzen und Kulturdezernent Hans-Georg Lohe den Eindruck, Schulz habe mit seinem Verständnis von Theaterleben unter den 300 Zuhörern neue Freunde gewonnen. Sein Appell an die Verantwortlichen von Land und Stadt, den beiden Gesellschafte...
25.05.2017
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Bericht Jonges – Peter Frymuth – von Ludolf Schulte

Der Vizepräsident des Deutschen Fußballbundes (DFB), Peter Frymuth, hat sich besorgt über die wachsende Leistungsorientierung mancher Eltern von kickenden Kindern geäußert. Als Gast der Düsseldorfer Jonges warnte der frühere Fortuna-Präsident davor, schon früh von der großen Karriere zu träumen und Kinder unter Druck zu setzen. „Fußball muss in diesem Alter entspannend sein.“ Dies gelte auch für Betreuer, die von allzu ehrgeizigen Eltern bedrängt würden. „Eltern können schwierig werden.“ Der DFB versuche gegenzusteuern, versicherte der Düsseldorfer. Etwa durch einen festgelegten Abstand zwischen Spielfeld und den begleitenden Angehörigen. Ob diese Kampagne am Ende jedoch erfolgreich sei, wisse auch er nicht.

Im Gespräch mit WDR-Moderator René le Riche blieb Frymuth selbst völlig entspannt, obwohl er gleich mehrere Jobs zeitlich unter einen Hut bringen muss. Im vergangenen Jahr haben ihn die Hötter Jonges zum „Ritter Gumbert“ ernannt, wei...