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Die Bibliothek

               

Bei der Bibliothek des „Heimatvereins Düsseldorfer Jonges e.V.“ handelt es sich um eine Fachbibliothek mit den Schwerpunkten „Düsseldorf“, „Rheinland“ und „Nordrhein-Westfalen“. Sie umfasst ca. 4500 Medien (Stand: 12.2016), die überwiegend im 20. Jahrhundert erschienen sind. Es handelt sich um eine reine Präsenzbibliothek. Medien können in der Regel nicht entliehen werden.

Eine Benutzung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Anmeldung

Die Bibliothek kann nur nach vorheriger Anmeldung beim Bibliothekar des Heimatvereins benutzt werden. Dies kann telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

Telefon: 0211 – 220 6766 oder 0211 – 13 57 57
E-Mail: archiv@duesseldorferjonges.de

Der Bibliothekskatalog

Der Bibliothekskatalog ist online als pdf Dokument verfügbar.

Downloads:

Jonges Bibliothek Stand 2017_06_09

Bibliotheksordnung

Die Bibliotheksordnung finden Sie hier als pdf-Dokument.

Downloads:

Jonges Bibliothek Benutzungsordnung

Anschrift der Bibliothek

Heimatverein Düsseldorfer Jonges e.V.  
Geschäftsstelle im Jonges-Haus  
Mertensgasse 1  
Düsseldorf  
Telefon: 0211 – 220 6766 oder 13 57 57  

 

 

Vereinsarchiv

Aufbau einer Bilddatenbank des Heimatvereins "Düsseldorfer Jonges e. V."

Während seines Bestehens baute der Heimatverein „Düsseldorfer Jonges e.V.“ ein umfangreiches Sach-, Foto- und Audioarchiv auf, das sich heute als Depositum im Stadtarchiv Düsseldorf befindet (Bestand 4-184). Bis 2015 wurden alle Archivalien verzeichnet und durch ein Findbuch zugänglich gemacht.

Das Fotomaterial des Depositums umfasst ca. 25.000 Fotografien, Filme und Videos des Zeitraums 1932 bis 2016. Es zeigt neben Ereignissen im Verein das Engagement seiner Mitglieder im kulturellen Leben Düsseldorfs. Über acht Jahrzehnte wurden Podiumsdiskussionen mit Vertretern aus Wirtschaft, Kultur und Politik, Verleihungen von Auszeichnungen, Denkmalenthüllungen im Düsseldorfer Stadtbild, Ausstellungseröffnungen, Trauerfeiern, Karnevalsumzüge etc. im Lichtbild festgehalten.

Während die Bewegtmedien und das Audiomaterial bereits digitalisiert vorlagen, wurde dies auch 2017 bei ausgewählten, ca. 1.500 Fotografien umgesetzt. In einem weiteren Schritt konnte das gescannte Bildmaterial in einer Bilddatenbank mit Metadaten versehen werden, um es strukturiert abzulegen. Damit wurde auch die Möglichkeit geschaffen, das kommunale Engagement Düsseldorfer Bürger seit den 1930er Jahren visuell aufzubereiten und allen Interessierten zur Verfügung zu stellen.

Die Umsetzung des Projektes wurde großzügig von der Nordrhein-Westfalen Stiftung gefördert. Dafür ist der „Heimatverein Düsseldorfer Jonges e.V.“ der Stiftung zu großem Dank verpflichtet.