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19.11.2013

„Jröne Jong“ -Tanz der göttlichen Helden

Der berühmte „Jröne Jong“ im Hofgarten-Weiher direkt hinter dem Schauspielhaus – er ist 114 Jahre alt (damals gestaltet von dem Bildhauer Joseph Hammerschmidt) und hat entsprechend viel erlebt.

Aber was die „Düsseldorfer Jonges“ jetzt mit ihm vorhaben, das toppt alles. Am Freitag befasst sich die Bezirksvertretung 1 mit den Plänen.

„Es ist unser Geschenk an die Stadt zur 725-Jahr-Feier“, erzählt „Jonges“-Baas Wolfgang Rolshoven. „Am 13. September gibt es das Präludium unter dem Titel »Tanz der göttlichen Helden«.“

Fünf Tage lang sind auf einer 144 Quadratmeter großen Wasserleinwand Mangas sowie Düsseldorfer und Jonges-Wahrzeichen zu sehen. Die Lichtinstallation ist ein Werk des Künstlers Kanjo Také.

Von dem stammt auch die dauerhafte Installation, die drei bis vier Wochen später in Betrieb geht: „Wateregg“ („Wasserei“).

Das Prinzip klingt genial: „Es soll eine zweite, ringförmige Fontäne zu der vorhandenen zugeschaltet werden, die in Verbindung mit Licht die Figur des Triton einhüllt und nach eine Weile wieder freilegt“, heißt es in der Verwaltungsvorlage für die Bezirksvertretung.

Eine „magische Neuinszenierung des „Jröne Jong“ nennen die „Düsseldorfer Jonges“ ihr 23.000 Euro teures Geschenk an die Stadt.

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